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export

Stand: Commit a411bff · 2026-09-27

Export beschreibt, wohin Produkte, Kunden und Zuordnungen Ihres Unternehmens gehen (Kanäle), wie eine Export-Datei aufgebaut ist (Export-Konfigurationen) und zeigt die Läufe mit Fortschritt und Ergebnis; die Dateien selbst erzeugen die ausführenden Bereiche.

Funktionen

  • Kanäle – Produkt-, Kunden- und Zuordnungs-Kanäle mit Typ, Schlüssel, Ziel-Adresse, Freigabe und Prüfmarke.
  • Export-Konfigurationen – Eine Konfiguration verweist auf eine Vorlagendatei und ordnet je Spalte ein Quellfeld, eine Überschrift, eine Sonderbehandlung und einen Ersatzwert zu.
  • Export-Läufe – Jeder Lauf zeigt Zustand, Startzeit, Laufzeit, Gesamtzahl, erledigte Datensätze und Fortschritt; erledigte Läufe lassen sich gesammelt löschen.

Zweck

Der Bereich Export hält fest, wohin die Daten Ihres Unternehmens das Haus verlassen und in welcher Form: Produkte an Marktplätze und Preisvergleiche, Kunden an Versand- oder Newsletter-Systeme, Zuordnungen an Partner. Die Dateien selbst baut und überträgt der jeweils ausführende Bereich; hier liegen die Beschreibung und das Ergebnis jedes Laufs.

Einrichten

Voraussetzung ist der Bereich „Export" in einem gebuchten Paket. Sie finden ihn im Menü unter „Export" mit fünf Ansichten: Produkt-Kanäle, Kunden-Kanäle, Zuordnungs-Kanäle, Export-Konfigurationen und Exporte.

  1. Kanal anlegen. Wählen Sie die Ansicht nach Datenart (Produkte, Kunden oder Zuordnungen) und legen Sie den Kanal mit Name, Typ, Schlüssel und Ziel-Adresse an. Der Typ sagt, in welcher Form die Daten das Haus verlassen (etwa als CSV-Datei oder über eine Adresse), der Schlüssel dient der Anmeldung beim Ziel, die Adresse dem Abholen oder Zustellen. Ein Produkt-Kanal nennt zusätzlich die Preisgruppe, deren Preise exportiert werden.
  2. Kanal freigeben. Freigabe und Gültigkeit sind Schalter am Kanal; erst ein freigegebener, gültiger Kanal wird von den ausführenden Bereichen bedient. Die Prüfmarke hält fest, dass der Kanal einmal geprüft wurde.
  3. Export-Konfiguration pflegen. Eine Konfiguration verweist auf eine Vorlagendatei und führt je Spalte eine Zuordnung: das Quellfeld mit Anzeigename, die Spaltenüberschrift, eine Sonderbehandlung mit Parametern und einen Ersatzwert für leere Felder. Welche Sonderbehandlungen es gibt und was sie tun, bestimmt der ausführende Bereich.
  4. Lauf auslösen. Ein Export-Lauf entsteht, wenn ein ausführender Bereich (etwa der Produkt-Bereich für einen Marktplatz) einen Export für einen Kanal startet. Der Lauf erscheint unter „Exporte".

Alle fünf Datenarten tragen die Zuordnung zu Mandant, Kunde und Unter-Kunde, damit ein Reseller die Kanäle seiner Kunden getrennt führt.

Rollen und Rechte

Die Rechte des Bereichs beginnen mit export.: export.productchannels, export.consumerchannels, export.assignmentchannels, export.exportconfigs und export.exports. Die gesammelte Löschung erledigter Läufe verlangt zusätzlich export.exports.delete.

Ein Kanal trägt einen Schlüssel für die Anmeldung beim Ziel; vergeben Sie die Kanal-Rechte deshalb nur an Rollen, die diese Ziele verantworten. Eine Rolle, die nur den Fortschritt verfolgen soll, braucht allein export.exports.

Die Rolle „Administrator" erhält alle Rechte des Bereichs beim ersten Start automatisch; weitere Rollen pflegen Sie in der Rollenverwaltung.

Laufender Betrieb

Der Bereich hat keine Zeitgeber und keine Hintergrundprozesse. Er führt Konfiguration und Ergebnis; die Ausführung liegt bei den Bereichen, die den Lauf starten.

Läufe verfolgen. Ein Lauf trägt Zustand, Startzeit, Laufzeit, die Gesamtzahl und die Zahl der erledigten Datensätze sowie den Fortschritt; am Ende steht das Ergebnis oder der Fehler. Erledigte Läufe löschen Sie gesammelt über die Schaltfläche der Liste; die erzeugten Dateien bleiben davon unberührt.

Kanäle ändern. Änderungen an Typ, Schlüssel oder Adresse wirken beim nächsten Lauf. Ein Kanal lässt sich löschen, während Läufe noch auf ihn verweisen; diese Läufe bleiben mit leerem Verweis stehen.

Fehler. Laufzeitfehler des Bereichs erscheinen als Aufgabe vom Typ „Bug" im Projektmanagement Ihres Mandanten.

Störungen

Ein Lauf zeigt keinen Fortschritt. Der ausführende Bereich steckt fest oder läuft nicht; hier erscheint dafür kein Fehler. Prüfen Sie den auslösenden Bereich und wenden Sie sich bei Stillstand an den Support.

Das Ziel nimmt die Datei nicht an. Schlüssel oder Adresse am Kanal sind falsch oder abgelaufen. Die Prüfmarke sagt nur, dass der Kanal einmal geprüft wurde, nicht, dass das Ziel heute erreichbar ist. Prüfen Sie Schlüssel und Adresse und lösen Sie den Lauf erneut aus.

Eine Spalte der Export-Datei ist leer oder falsch formatiert. Die Zuordnung in der Export-Konfiguration nennt ein falsches Quellfeld, oder die Sonderbehandlung ist dem ausführenden Bereich unbekannt. Prüfen Sie Quellfeld, Sonderbehandlung und Ersatzwert.

Ein Lauf verweist auf keinen Kanal mehr. Der Kanal wurde gelöscht, während der Lauf bestand. Der Lauf bleibt zur Nachvollziehbarkeit stehen; legen Sie den Kanal bei Bedarf neu an.

Die Sammel-Löschung reagiert nicht. Die Schaltfläche gehört zu einer Ansicht, die ein Nachbarbereich bereitstellt. Melden Sie das dem Support.

Einstellungen und Rechte

Bildschirme

  • export
  • export.assignmentchannels
  • export.consumerchannels
  • export.exportconfigs
  • export.exports
  • export.productchannels

Rechte

  • AssignmentChannels
  • ConsumerChannels
  • ExportConfigs
  • Exports
  • ProductChannels

Glossar

  • Kanal – Die Beschreibung eines Ziels, an das Datensätze exportiert werden: Form, Anmeldung und Adresse.
  • Prüfmarke – Der Vermerk, dass ein Kanal einmal geprüft wurde; keine Aussage über die Erreichbarkeit heute.
  • Sonderbehandlung – Eine benannte Umformung eines Quellfelds beim Export, etwa Datumsformat oder Preisrundung.

Mit dieser Seite weiterarbeiten

Fertige Anweisungen für dein KI-Werkzeug. Kopieren, einfügen, loslegen — die KI holt sich den Inhalt selbst über die Adresse im Text.

Die Schritte für mich zusammenfassen Das Wesentliche, in der richtigen Reihenfolge.
Lies die folgende Dokumentation von tolinax UG und arbeite damit.

Diese Seite: https://ayoune.com/de/docs/admin-handbook/export.md
Die vollständige Sammlung: https://ayoune.com/de/docs/admin-handbook.md

Fasse den Inhalt für mich zusammen.

- Zuerst in zwei Sätzen: worum geht es hier?
- Dann die Schritte in der Reihenfolge, in der ich sie gehen muss.
- Je Schritt eine Zeile, in einfacher Sprache.
- Am Ende: was ich vorher bereithalten sollte.

Lass nichts weg, was ich brauche, um wirklich fertig zu werden.
Hinweis zu den Quellen:
- Jede Seite dieser Dokumentation ist als Markdown abrufbar (dieselbe Adresse mit `.md`).
- Ein maschinenlesbarer Überblick aller öffentlichen Inhalte liegt unter `/llms.txt`.
- Falls du Zugriff auf den aYOUne-MCP-Server hast, kannst du damit gegen lebende Daten
  arbeiten statt gegen diese Momentaufnahme. Falls nicht, ignoriere diesen Punkt.
Erklären, wofür ich das brauche Wozu es gut ist — und wann es sich lohnt.
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Erkläre mir, wofür ich das brauche.

1. Welches Problem löst es? In einem Satz, aus meiner Sicht.
2. Drei typische Situationen, in denen es mir wirklich hilft.
3. Wann ich es NICHT brauche — das spart mir Zeit.
4. Was ich stattdessen tun kann, wenn es nicht passt.

Bleib bei dem, was in der Quelle steht. Wo sie nichts hergibt, sag es offen,
statt zu raten.
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Bei der Einrichtung helfen Schritt für Schritt, mit Rückfragen an mich.
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Begleite mich Schritt für Schritt durch die Einrichtung.

- Sag mir zuerst, was ich bereithalten muss (Zugänge, Daten, Zeit).
- Dann führe mich EINEN Schritt nach dem anderen. Warte auf mein "weiter".
- Nenne je Schritt, woran ich merke, dass er geklappt hat.
- Wenn etwas schiefgeht, frag nach der genauen Meldung, statt zu raten.

Wenn die Anleitung eine Stelle offen lässt, sag mir das, statt sie zu erfinden.
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Bei einem Problem weiterhelfen Ursache eingrenzen statt raten.
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Hilf mir, ein Problem einzugrenzen.

- Frag mich zuerst, was ich beobachte und was ich erwartet hätte.
- Leite daraus die wahrscheinlichsten Ursachen ab, die zu dieser Quelle passen.
- Gib mir je Ursache EINEN Test, der sie bestätigt oder ausschließt.
- Sortiere so, dass der billigste Test zuerst kommt.

Rate nicht. Wenn die Quelle das Problem nicht abdeckt, sag mir, wo ich
weitersuchen sollte.
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In einfachen Worten erklären Ohne Fachbegriffe, von Grund auf.
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Erkläre den Inhalt so, dass ihn jemand ohne Vorwissen versteht.

- Beginne mit dem Zweck: wozu gibt es das überhaupt?
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- Ein Alltags-Vergleich, wo er wirklich trägt — keiner, wo er hinkt.
- Am Ende: die drei Dinge, die man sich merken sollte.

Kürze nicht durch Weglassen von Einschränkungen. Eine Vereinfachung, die eine
Bedingung unterschlägt, ist eine Falschaussage.
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  arbeiten statt gegen diese Momentaufnahme. Falls nicht, ignoriere diesen Punkt.
Checkliste zum Abhaken Zum Mitgehen während der Umsetzung.
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Mache daraus eine **abhakbare Checkliste** für die praktische Umsetzung.

- Je Punkt genau eine Handlung, im Imperativ.
- Reihenfolge so, dass kein Punkt eine spätere Voraussetzung braucht.
- Voraussetzungen und Stolperstellen als eingerückte Unterpunkte.
- Am Ende eine Abnahme: woran erkenne ich, dass alles richtig ist?
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