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automation

Stand: Commit b91fb78 · 2026-09-27

Automatisierung verbindet die Ereignisse aller Bereiche mit Workflows, Webhooks und Freigaben Ihres Unternehmens; Browser-Automation erledigt Aufgaben in fremden Web-Oberflächen unter Ihren Richtlinien.

Funktionen

  • Workflows – Ein Workflow aus Knoten, der auf ein Ereignis reagiert; Entwurf, Test einzelner Knoten mit angehefteten Daten, Veröffentlichung und Archivierung.
  • Auslöser und Ketten – Auslöser mit Filtern entscheiden, welches Ereignis welchen Workflow startet; Ketten reihen mehrere Auslöser aneinander.
  • Webhooks – Ausgehende Aufrufe an fremde Systeme aus einer Vorlage; jeder Aufruf mit Antwort landet im Webhook-Log und lässt sich von dort wiederholen.
  • Freigaben – Freigabe-Anfragen aus allen Bereichen mit Vorschau der Folgen, versionierter Entscheidung und Beleg.
  • Browser-Automation – Ferngesteuerte Browser-Sitzungen unter einer Richtlinie des Mandanten; freigabepflichtige Aktionen warten auf eine Freigabe.

Zweck

Automatisierung ist die Schicht, in der Ihr Unternehmen auf Ereignisse reagiert, ohne dass jemand eingreift: ein neuer Kontakt löst eine Begrüßung aus, eine bezahlte Bestellung einen Aufruf an Ihr Lagersystem, eine Änderung mit Risiko eine Freigabe durch einen Menschen. Browser-Automation ergänzt das um Sitzungen, mit denen Aufgaben in fremden Web-Oberflächen erledigt werden.

Einrichten

Voraussetzung ist der Bereich „Automatisierung" in einem gebuchten Paket. Sie finden ihn im Menü unter „Automatisierung".

  1. Workflow anlegen. Unter „Workflows" legen Sie einen Workflow mit Titel an; der Titel ist Pflicht. „Vorlagen" bietet fertige Workflows der Plattform und Ihres Mandanten als Ausgangspunkt, „Node-Typen" zeigt die verfügbaren Bausteine. Ein neuer Workflow ist ein Entwurf und reagiert auf kein Ereignis.
  2. Knoten testen. In der Bearbeitungsansicht heften Sie an einen Knoten Beispieldaten an und führen ihn einzeln aus; das Ergebnis erscheint direkt, ohne dass Folgeknoten laufen. Angeheftete Daten werden je Knoten gespeichert; eine Änderung überschreibt den vorherigen Stand.
  3. Veröffentlichen. Die Aktion „veröffentlichen" setzt den Workflow scharf. „Archivieren" nimmt ihn aus dem Betrieb, ohne ihn zu löschen.
  4. Auslöser einrichten. Ein Auslöser verbindet ein Ereignis mit dem Workflow; ein Filter schränkt auf Inhalte des Ereignisses ein. Gefiltert werden kann nur, was der erzeugende Bereich mitsendet. Ketten reihen mehrere Auslöser aneinander.
  5. Webhooks. Eine Webhook-Vorlage legt Zieladresse, Verb und Rumpf fest. Zieladressen in internen Adressbereichen werden abgewiesen. Eingehende Aufrufe fremder Systeme (Zahlungsanbieter, Messenger, Werbenetzwerke) nimmt die Plattform zentral unter hooks.ayoune.app entgegen; die Adresse dafür erhalten Sie in der jeweiligen Anbindung.
  6. Browser-Richtlinie. Bevor eine Browser-Sitzung startet, braucht Ihr Mandant unter „Browser-Richtlinien" eine Richtlinie: erlaubte Ziele und die Aktionen, die eine Freigabe verlangen.

Rollen und Rechte

Die Rechte des Bereichs beginnen mit automation.. Für die Pflege gelten automation.automationworkflows, automation.automationtemplates, automation.automationnodetypes, automation.triggers, automation.triggerchains, automation.filters und automation.browserautomationpolicies. Ausführen, Veröffentlichen, Archivieren und Testen eines Workflows laufen über das Workflow-Recht.

Nur lesbar sind Ereignisse (automation.events), Ausführungen (automation.automationexecutions), Webhook-Logs (automation.webhooklogs) und Browser-Sitzungen (automation.browserremotesessions).

Freigaben verlangen automation.approvalrequests; Genehmigen und Ablehnen tragen je ein Aktionsrecht (automation.approvalrequests.actions.approve, automation.approvalrequests.actions.reject), sodass eine Rolle Anfragen sehen, aber nicht entscheiden kann. Wer nur seine eigenen Anfragen lesen soll, braucht zusätzlich automation.approvalrequests.edit.

Die Rolle „Administrator" erhält alle Rechte des Bereichs beim ersten Start automatisch; weitere Rollen pflegen Sie in der Rollenverwaltung.

Laufender Betrieb

Der Bereich hat keine Zeitgeber. Workflows werden von einem Hintergrundprozess ausgeführt; der Bereich selbst nimmt Ereignisse an, legt Ausführungen an und führt die Datensätze.

Ausführungen. Jede gestartete Ausführung erscheint unter „Ausführungen" mit Zustand und Ergebnis je Knoten. Ein fehlgeschlagener Knoten beendet die Ausführung mit Fehler. Die Zahl offener gegenüber abgeschlossener Ausführungen zeigt, ob der Hintergrundprozess arbeitet.

Webhook-Logs. Jeder ausgehende Aufruf steht mit Antwortcode und Fehler im Log. Ein Aufruf wird nicht von selbst wiederholt; die Wiederholung ist eine Handlung am Logeintrag.

Freigaben. Eine Anfrage zeigt in der Vorschau, welche Übergänge eine Entscheidung auslöst. Die Entscheidung wird versioniert und mit Beleg gespeichert; der Zustand im Ursprungsbereich folgt mit Verzögerung, weil die Entscheidung im Hintergrund übergeben wird.

Browser-Sitzungen. Der Start prüft die Richtlinie; Befehle laufen einzeln, freigabepflichtige Aktionen warten unter „Freigaben". Sitzungen teilen sich eine gemeinsame Kapazität; viele gleichzeitige Sitzungen warten aufeinander.

Fehler. Laufzeitfehler des Bereichs erscheinen als Aufgabe vom Typ „Bug" im Projektmanagement Ihres Mandanten.

Störungen

Ein Workflow reagiert nicht auf ein Ereignis. Er ist noch Entwurf, es fehlt ein Auslöser, oder der Filter passt nicht auf die Inhalte des Ereignisses. Veröffentlichen Sie den Workflow und prüfen Sie Auslöser und Filter; ein Feld, das der Bereich nicht mitsendet, kann nicht gefiltert werden.

Ausführungen bleiben im Zustand „angelegt". Der Hintergrundprozess läuft nicht. Wenden Sie sich an den Support.

Ein Webhook wird abgewiesen. Die Zieladresse liegt in einem internen Adressbereich oder ist nicht erreichbar. Prüfen Sie die Adresse in der Vorlage; der Antwortcode steht im Log.

Eine Freigabe wirkt nicht sofort im Ursprungsbereich. Die Entscheidung wird im Hintergrund übergeben. Warten Sie kurz; bleibt der Zustand stehen, prüfen Sie die Anfrage in der Übersicht.

Eine Browser-Sitzung startet nicht. Es fehlt eine Richtlinie, oder das Ziel ist darin nicht erlaubt. Ergänzen Sie die Richtlinie.

Ein Knoten-Test zeigt alte Daten. Angeheftete Daten werden nicht versioniert; heften Sie die aktuellen Beispieldaten erneut an.

Einstellungen und Rechte

Bildschirme

  • automation
  • automation.approvalrequests
  • automation.approvalrequests.edit.overview
  • automation.automationexecutions
  • automation.automationnodetypes
  • automation.automationtemplates
  • automation.automationworkflows
  • automation.browserautomationpolicies
  • automation.browserremotesessions
  • automation.browserremotesessions.edit.overview
  • automation.webhooklogs

Rechte

  • AIApprovalRequests
  • ApprovalRequests
  • AutomationChecks
  • AutomationExecutions
  • AutomationNodeTypes
  • AutomationTemplates
  • AutomationWorkflows
  • Automations
  • BotRequests
  • BrowserAutomationPolicies
  • BrowserAutomations
  • BrowserRemoteSessions
  • CallProcedures
  • Consumers
  • Events
  • Filters
  • HookTemplates
  • Hooks
  • Logs
  • MessageTemplates
  • NotificationPolicies
  • Projects
  • Repositories
  • RunningPipelines
  • Services
  • Settings
  • TriggerChains
  • Triggers
  • UserSettings
  • WebhookLogs
  • aYOUneCustomers
  • aYOUnePipelines
  • aYOUneRoles
  • aYOUneTranslations
  • aYOUneUsers

Glossar

  • Ereignis – Eine Meldung eines Bereichs, dass etwas passiert ist, etwa ein neuer Kontakt oder eine bezahlte Bestellung.
  • Auslöser – Die Regel, die ein Ereignis mit einem Workflow verbindet, wahlweise mit Filter auf die Inhalte des Ereignisses.
  • Angeheftete Daten – Beispieldaten, die an einem Knoten gespeichert sind, damit er einzeln getestet werden kann.

Mit dieser Seite weiterarbeiten

Fertige Anweisungen für dein KI-Werkzeug. Kopieren, einfügen, loslegen — die KI holt sich den Inhalt selbst über die Adresse im Text.

Die Schritte für mich zusammenfassen Das Wesentliche, in der richtigen Reihenfolge.
Lies die folgende Dokumentation von tolinax UG und arbeite damit.

Diese Seite: https://ayoune.com/de/docs/admin-handbook/automation.md
Die vollständige Sammlung: https://ayoune.com/de/docs/admin-handbook.md

Fasse den Inhalt für mich zusammen.

- Zuerst in zwei Sätzen: worum geht es hier?
- Dann die Schritte in der Reihenfolge, in der ich sie gehen muss.
- Je Schritt eine Zeile, in einfacher Sprache.
- Am Ende: was ich vorher bereithalten sollte.

Lass nichts weg, was ich brauche, um wirklich fertig zu werden.
Hinweis zu den Quellen:
- Jede Seite dieser Dokumentation ist als Markdown abrufbar (dieselbe Adresse mit `.md`).
- Ein maschinenlesbarer Überblick aller öffentlichen Inhalte liegt unter `/llms.txt`.
- Falls du Zugriff auf den aYOUne-MCP-Server hast, kannst du damit gegen lebende Daten
  arbeiten statt gegen diese Momentaufnahme. Falls nicht, ignoriere diesen Punkt.
Erklären, wofür ich das brauche Wozu es gut ist — und wann es sich lohnt.
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Erkläre mir, wofür ich das brauche.

1. Welches Problem löst es? In einem Satz, aus meiner Sicht.
2. Drei typische Situationen, in denen es mir wirklich hilft.
3. Wann ich es NICHT brauche — das spart mir Zeit.
4. Was ich stattdessen tun kann, wenn es nicht passt.

Bleib bei dem, was in der Quelle steht. Wo sie nichts hergibt, sag es offen,
statt zu raten.
Hinweis zu den Quellen:
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  arbeiten statt gegen diese Momentaufnahme. Falls nicht, ignoriere diesen Punkt.
Bei der Einrichtung helfen Schritt für Schritt, mit Rückfragen an mich.
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Begleite mich Schritt für Schritt durch die Einrichtung.

- Sag mir zuerst, was ich bereithalten muss (Zugänge, Daten, Zeit).
- Dann führe mich EINEN Schritt nach dem anderen. Warte auf mein "weiter".
- Nenne je Schritt, woran ich merke, dass er geklappt hat.
- Wenn etwas schiefgeht, frag nach der genauen Meldung, statt zu raten.

Wenn die Anleitung eine Stelle offen lässt, sag mir das, statt sie zu erfinden.
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Bei einem Problem weiterhelfen Ursache eingrenzen statt raten.
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Hilf mir, ein Problem einzugrenzen.

- Frag mich zuerst, was ich beobachte und was ich erwartet hätte.
- Leite daraus die wahrscheinlichsten Ursachen ab, die zu dieser Quelle passen.
- Gib mir je Ursache EINEN Test, der sie bestätigt oder ausschließt.
- Sortiere so, dass der billigste Test zuerst kommt.

Rate nicht. Wenn die Quelle das Problem nicht abdeckt, sag mir, wo ich
weitersuchen sollte.
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In einfachen Worten erklären Ohne Fachbegriffe, von Grund auf.
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Erkläre den Inhalt so, dass ihn jemand ohne Vorwissen versteht.

- Beginne mit dem Zweck: wozu gibt es das überhaupt?
- Fachbegriffe beim ersten Vorkommen in einem Halbsatz erklären.
- Ein Alltags-Vergleich, wo er wirklich trägt — keiner, wo er hinkt.
- Am Ende: die drei Dinge, die man sich merken sollte.

Kürze nicht durch Weglassen von Einschränkungen. Eine Vereinfachung, die eine
Bedingung unterschlägt, ist eine Falschaussage.
Hinweis zu den Quellen:
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Checkliste zum Abhaken Zum Mitgehen während der Umsetzung.
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Mache daraus eine **abhakbare Checkliste** für die praktische Umsetzung.

- Je Punkt genau eine Handlung, im Imperativ.
- Reihenfolge so, dass kein Punkt eine spätere Voraussetzung braucht.
- Voraussetzungen und Stolperstellen als eingerückte Unterpunkte.
- Am Ende eine Abnahme: woran erkenne ich, dass alles richtig ist?
Hinweis zu den Quellen:
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