Eine Plattform für deine Produktion
PIMPIMPIM heißt Product Information Management: die zentrale Sammelstelle für alle Produktdaten — Preise, Fotos, Beschreibungen, Varianten. Einmal gepflegt, nutzen Shop, Lager und Einkauf dieselben Angaben., Stücklisten, Lager, Fertigungsaufträge, Rückmeldung am Terminal, Wartung, Verkauf und Buchhaltung, alles miteinander verbunden.
Die meisten Mittelstand-Produktionen jonglieren mit fünf Tools: ein altes ERPERPERP heißt Enterprise Resource Planning: eine Software, die alle Firmenbereiche verbindet — Einkauf, Lager, Verkauf, Buchhaltung. Alle arbeiten mit denselben Daten statt mit Insel-Programmen., ein Excel für Stücklisten, ein selbst-gebautes Lagersystem, ein Wartungsplan in Outlook, und der Verkauf läuft über E-Mail.
Das Problem
Der Auftrag liegt im ERP, die Stückliste in einer Tabelle, und der Werker an der Maschine hat einen Ausdruck von gestern. Was gerade wirklich läuft, weiß niemand in Echtzeit.
Wie aYOUne das löst
Von der Stückliste über den Fertigungsauftrag bis zum Terminal an der Werkbank ein Fluss. Was am Terminal zurückgemeldet wird, steht sofort am Fertigungsauftrag: Fortschritt, gebuchte Zeit und Ausschuss mit Grund.
PIM
Produktdaten zentral: Stamm und Varianten, Bilder, ETIM-Felder und ein Datenqualitäts-Wert je Produkt. Eine Quelle für Vertrieb und Webshop.
Stücklisten (BOM)
Stücklisten mit Positionen, Mengen und optionalen Komponenten. Mit Revision und Freigabestatus.
Produktionsaufträge
Vom Vertriebsauftrag zum Fertigungsauftrag, automatisch oder manuell. Auftragsbezogene Reservierung.
WMS
Lager, Wareneingang, Kommissionierung, Inventur. Mit Scanner-App und Multi-Standort.
Maschinen
Maschinen, Arbeitsplätze und die Maschinenbelegung aus den Fertigungsaufträgen. Geräte mit Hersteller-Schnittstelle, etwa 3D-Drucker, melden ihren Status über einen Raspberry Pi.
Wartung
Maschine per Scan in Wartung setzen, der Beginn wird festgehalten. Störungen und Anfragen landen als Tickets im System.
Was sich je nach Größe unterscheidet
Werkstattbetrieb (5-20 Mitarbeiter): Du brauchst PIM, Sale, einfache Lagerverwaltung, Buchhaltung. Maschinen-Anbindung erst, wenn du Maschinen mit Schnittstelle hast.
Mittelstand (20-250 Mitarbeiter): PIM, BOM, WMSWMSWMS steht für Warehouse-Management-System — die Software, die dein Lager steuert: Wareneingang, Lagerplätze, Kommissionierung, Bestände. Sie sagt jedem Mitarbeiter, wo welcher Artikel liegt., Production-Planning, Maschinen-Anbindung, HR, Wartung. Multi-Standort wenn ihr zweite Halle habt.
Großer Mittelstand / Konzern: Plus Multi-Brand, Konzern-Reporting, eigene Firmenbereiche pro Tochter, eigenes KI-Modell, Self-HostingSelf-HostingBetrieb einer Software-Plattform auf eigener Infrastruktur statt in der Cloud des Anbieters. Bietet volle Kontrolle über Daten, Sicherheit und Compliance. aYOUne unterstützt Self-Hosting via Docker… wenn gewünscht.
Raspberry-Pi-Display
Maschinenauslastung aus den Fertigungsaufträgen und der Status angebundener Drucker auf einem Bildschirm an der Wand.
Werker-Terminal
Der Werker scannt den Auftrag, statt zu tippen, und bucht seine Zeit darauf. Im Fertigungsschritt läuft die Zeit automatisch mit.
Prüfung am Arbeitsplatz
Prüfpläne je Teil mit Merkmalsgrenzen, geprüft direkt am Arbeitsplatz. Seriennummern je Auftrag.
Woran du das nachlesen kannst
Passende Anwendungsfälle
Andere lösen damit dasselbe Problem.
Sehen, wie das bei dir aussieht
Wir gehen in einer Demo einen echten Ablauf aus deinem Betrieb durch, nicht eine Folienpräsentation.
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