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Termine mit Anzahlung, ohne No-Show-Frust

Kunden buchen online, zahlen dabei eine Anzahlung und bekommen vor dem Termin automatisch eine Erinnerung. Kalender, Zahlung und Erinnerung laufen in einem Fluss, statt über drei getrennte Werkzeuge.

Für diesen Fall sind noch keine Messwerte hinterlegt.

Ein Termin, der nicht wahrgenommen wird, kostet dich Zeit, die du nicht nachholst. Für Dienstleister wie Frisöre, Kanzleien, Berater oder Kliniken lässt aYOUne Kunden online buchen und dabei gleich eine Anzahlung leisten. Das senkt die Ausfälle und du musst keiner Vorkasse hinterhertelefonieren.

Was heute schief läuft

Ein leerer Terminblock ist bezahlte Zeit, die niemand nutzt. Eine Anzahlung würde das Risiko senken, aber sie per Rechnung oder Vorkasse einzusammeln ist Aufwand, den du dir im Alltag sparst. Also trägst du das Ausfallrisiko selbst. Die Alternative sind meist drei zusammengeklebte Tools: eins fürs Buchen, eins fürs Kassieren, eins für die Erinnerung. Keins spricht mit dem anderen, und die Daten liegen dreimal getrennt.

  • Online-Buchungsseite Kunden wählen selbst einen freien Termin aus deinem Kalender, ohne Anruf und ohne Wartezeit.
  • Anzahlung beim Buchen Bei der Buchung wird eine Anzahlung fällig, abgewickelt über die Zahlungsanbindung. Der Termin steht erst, wenn sie bezahlt ist.
  • Automatische Erinnerung Vor dem Termin geht automatisch eine Erinnerung raus. Weniger vergessene Termine, ohne dass du selbst daran denken musst.
  • Selbst verschieben oder absagen Kunden verwalten ihren Termin über einen Link selbst, statt bei dir anzurufen.
  • Alles im selben System Buchung, Zahlung und Kundendaten liegen dort, wo auch der Rest deines Betriebs läuft, nicht in drei getrennten Konten.

Wie das zusammenspielt

Die Terminbuchung ist bei aYOUne kein Einzel-Tool, sondern greift in den Rest der Plattform:

  • ein Fluss statt drei getrennter Tools
  • Anzahlung schon bei der Buchung fällig
  • automatisch Erinnerung vor dem Termin